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FVH Chronik


Chronik - FV Hofheim 1911 e. V.

Ende des vergangenen Jahrhunderts hielt der Fußball vom Mutterland des Sportes, den britischen Inseln, auch seinen Einzug auf dem europäischen Festland. Auch in Deutschland begannen sich die Jugendlichen für diese neuen Sportart zu begeistern.

1911 So kam es in Hofheim im Jahre 1911 zur Gründung des Fußballvereins, den man in sachlicher Nüchternheit den Namen ”FV 1911 Hofheim” gab. Natürlich waren es auch hier junge Menschen, die sich in diesem Verein zusammenfanden. Im Nebenzimmer beim ”Schwappler” in der Backhausstraße wurde der FVH aus der Taufe gehoben, ohne dabei zu denken welch große Bedeutung dieser Verein einmal in Hofheim haben sollte.

Große Stadionsorgen kannte man damals keine. Auf dem Frondhof gab es eine Wiese, die als Fußballfeld umfunktioniert wurde. Nach einiger Zeit war man sich einig, dass ein richtiger Sportplatz her musste. Nach wiederholten Eingaben an die damalige Gemeindeverwaltung wurde dem Verein endlich die Dreieckswiese rechts neben der Bahnlinie Richtung Worms zugeteilt. Der Zuteilung folgte der Pachtzins auf dem Fuß. Philipp Müller, einer der acht Gründer, griff damals in seine Privattasche und hinterlegte die ersten 50 Mark. Für damalige Verhältnisse eine horrende Summe. Einen weiteren Bürgen für die nächsten Pachtzahlungen fand sich in Heinrich Schader III Dann lief es besser als man dachte. Die ersten Einnahmen stellten sich ein, Kneipabende wurden veranstaltet, Spenden wurden erbettelt, so dass der Pachtzins immer wieder bezahlt werden konnte.

Nun hatte man einen Sportplatz. Zu einer kompletten Hofheimer Mannschaft fehlten neben den ”Acht” Gründungsmitgliedern weitere Spieler. Freunde aus den umliegenden Gemeinden komplettierten die Mannschaft. Der Spielbetrieb nahm langsam Formen an. Die ersten Spielgegner kamen vorwiegend aus der linksrheinischen Gegend. Auf Schusters Rappen” das einzige Beförderungsmittel zu dieser Zeit, reiste man zu den Spielen. Das damalige Brückengeld von drei Pfennigen musste jeder selbst zahlen. Den Vorsitz des jungen Vereins übernahm der Ehrenvorsitzende Herr Philipp Götz. Um die finanziellen Schwierigkeiten zu überwinden, wurde ein Pokalturnier veranstaltet. Von dem Überschuss konnte dann der erste Sportdress - rotes Trikot und schwarze Hosen - damalige Vereinsfarben gekauft werden. Jetzt schloss man sich auch dem ”Hessischen Fußballbund” an.

1914 All zu lange währte die Freude dem geliebten Sport huldigen zu können aber nicht. Der erste Weltkrieg brach aus. Die jungen Menschen wurden Soldaten. Aus war es mit dem schönen Fußballspiel.

1919 Bis 1919 ruhte die Vereinstätigkeit. Der Krieg hatte auch bei den Hofheimern seine Opfer gefordert, aber die Reihen schlossen sich schnell wieder. Es konnte wieder losgehen. Bei den damals sehr beliebten Pokalturnieren schnitt der FVH hervorragend ab. Mit dem Ansehen wuchs auch die Zahl der Mitglieder, die im Jahre 1919 bei 109 angelangt war.

1919/20 Die erste volle Verbandsrunde wurde 1919 / 20 ausgespielt. Im nächsten Jahr spielte die Mannschaft schon in der B-Klasse.

1921 1921 wurde das 10 jährige Bestehen gefeiert. Man gab diesem Fest schon einen größeren fußballerischen Rahmen und verpflichtete dank der Vermittlung des 1. Vorsitzenden Jakob Herbel, die SpVgg. Sandhofen und Germania Frankfurt, damals sehr bekannte Mannschaften, um die Werbespiel für den Fußballsport austrugen.

 

1922/23 Die erste Meisterschaftsfeier ließ nicht lange auf sich warten. 1922 war es soweit, aber nicht in der B-Klasse sondern sogar in der A-Klasse, der man mittlerweile durch die Neueinteilung der Spielklassen angehörte. Die Berechtigung zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen war da. Doch die Hoffnung des Vereins den Aufstieg zu schaffen erfüllte sich nicht. Die Mannschaften aus Arheiligen, Griesheim, Viernheim und Lampertheim waren stärker, die Hofheimer mussten in der A-Klasse weiterspielen.

1926 Nach der Inflation der Nachkriegsjahre wagte sich der Verein unter der Regie des  damaligen Vorsitzenden Herrn Jakob Wolf auf größere Reisen. Heubach, Wasseralfingen und Schwäbisch-Gmünd waren die Ziele. Im Jahre 1926 fand das nächste große Fest statt. Durch Sammlungen und Spenden konnte ein Banner angeschafft werden. Die Bannerweihe wurde mit dem Fest des 15 jährigen Bestehens des Vereins kombiniert. Das Fest fand ansonsten in einem bescheidenen Rahmen statt. Die Nachbarvereine halfen es sportlich auszugestalten, während die Ortsvereine zur Verschönerung erheblich beitrugen.

1927/28 Die zweite Meisterschaft nahte. Wieder war der erste Platz in der A-Klasse in der Saison 1927/28 erreicht. Dieses mal sogar ohne jeglichen Punktverlust. Auch die Aufstiegsspiele wurden diesmal nicht zu Fallstricken, in denen man sich verfing. Die Kreisliga wurde erreicht. Jeder muss einmal Lehrgeld zahlen, auch der FV 1911 Hofheim. Nur ein Jahr währte die Freude in der Kreisliga, dann sah man sich in der A-Klasse wieder. Aber etwas gutes hatte der Ausflug in das Oberhaus doch. Man kannte die etwas rauere Luft der höheren Klasse und strebte schon im nächsten Jahr wieder der Meisterschaft in der A-Klasse entgegen.

1933/34 Die Mannschaft war nun gereift und hielt sich in der Kreisliga. Im Jahre 1933/34 zählte der Verein zu den Spitzenmannschaften in dieser Klasse. Bei der Endabrechnung ergab sich ein ehrenvoller 3. Platz hinter Bürstadt und Lampertheim. Der politische Umschwung im Jahre 1933 wirkte sich auch auf den Verein aus. Sportliche Gesichtspunkte spielten keine Rolle mehr, die Größe der Ortschaften war nun für die Klassenzugehörigkeit Maßgebend. Also musste das fußballerisch große aber einwohnermäßig kleine Hofheim wieder zurück in die A-Klasse. Andere Vereine nahmen seinen Platz in der ”Bezirksliga ”,wie die neue Klasse jetzt hieß, ein. Die spielerischen Mittel waren aber trotzdem da, so war Meisterschaft in der A - Klasse am Saisonende eine feststehende Tatsache. Wieder musste die Mannschaft an den Aufstiegsspielen teilnehmen. Diesmal ohne Erfolg. Mörfelden, Klein - Auheim, Münster und Groß - Zimmern waren zu starke Gegner.

1936 Die erste größere Resignation war die Folge. Die A-Klasse konnte nur mit Mühe gehalten werden. Eine sehr stark verjüngte Mannschaft schaffte erst im zweiten Jahr den Meisterschaftskranz. Das 25 jährige Stiftungsfest 1936 gab ihr den Aufschwung.

1941/42 Trotz einer geradezu deprimierenden 1:5 Niederlage im ersten Aufstiegsspiel gegen Mainz - Gonzenheim, sammelte die Mannschaft Punkt um Punkt. Der zweite Platz hinter Mainz - Kastell, vor Abenheim, Mainz-Gonzenheim und Rb. SV Wiesbaden war erreicht, und damit verbunden der Aufstieg in die Bezirksliga, der damals zweithöchsten Spielklasse. Vereine wie Mainz 05, Mainz - Weisenau, Hassia Bingen, Biebrich, Mainz - Kastell, Opel - Rüsselsheim usw. waren nun die nächsten Spielgegner. Aber die Freude währte wieder nicht lange. Der zweite Weltkrieg brach aus und forderte auch vom FV 1911 Hofheim seinen Tribut. Der Spielbetrieb der Seniorenmannschaft ruhte, nur die Jugendabteilung betrieb ihren Sport noch weiter. Im Jahre 1941/42 konnte die Jugendmannschaft sogar bis in die Endrunde der Gebietsmeisterschaft vorstoßen. Das war das letzte Aufbäumen während des zweiten Weltkrieges. Danach erlosch der Spielbetrieb vollständig.

1945 Diesmal waren die Opfer des Vereins wesentlich größer. Im ersten Weltkrieg betrauerte man 5 Gefallene, jetzt starben 28 Vereinsmitglieder, zudem gelten 2 als vermisst.

1946  Nach dem Krieg musste der Verein auf höhere Weisung einen anderen Namen annehmen. ”Sport - und Kulturgemeinde” hieß er bei seiner Neugründung.

 

1947  Aber in die erste Verbandsrunde 1947 trat man wieder mit dem alten traditionellen Namen ”FV 1911 Hofheim” an. Zwei Jahre in der A-Klasse folgten, dann ergab sich die Zuweisung in die Bezirksklasse Darmstadt. Der zweite Platz hinter Mörfelden verhalf zum Aufstieg in die Bezirksliga, die nur mit Mühe und Not gehalten werden konnte.

 

1951 Das 40 jährige Jubiläum nahte. Jetzt war der Verein dank der Leistungen seiner aktiven Mannschaften wirtschaftlich so gesundet, dass man es wagen konnte sich neuen Sportplatzbauten zuzuwenden. Die alte Holzumzäunung wurde entfernt und durch eine Einfriedung aus Betonpfeilern und Stahlrohren ersetzt. Auch ein repräsentatives Eingangstor wurde erbaut.

1956/57 Der Wunsch der Spieler nach einem Umkleideraum mit Wasch - und Aufenthaltsraum, Toiletten und Geräteraum auf dem Sportplatz ging in Erfüllung. Nach der Beendigung der obligatorischen ”Fußballsommerpause” veranstaltete der Verein ein Sommernachtsfest. Höhepunkt der Veranstaltung war ein Fußballspiel unter Flutlicht. So floss das Vereinsleben in den gewohnten und mittlerweile vertrauten Bahnen dahin. Aber nicht ist beständiger als der Wechsel. Dieses Gesetz griff auch wieder nach dem Fußballverein 1911 Hofheim. Die Saison 1956 / 57 war die vorerst letzte in der Bezirksliga. Bei der Endabrechnung fehlten zwei Punkte. Der Weg zurück in die A - Klasse, die inzwischen in drei Gruppen auf Bezirksebene gestellt wurde, war die Folge. Eine ungünstige Termingestaltung, die dem Hauptwidersacher im Kampf um den Abstieg zu drei Nachholspielen verhalf, war zum Teil mit daran Schuld an dieser für den Verein so schwerwiegenden Entwicklung. Seit dieser Zeit wollte der Sprung nach oben nicht mehr gelingen.

1962/63 Nach langen Jahren Zugehörigkeit in der A-Klasse, die bis zur Saison 1964 / 65 andauerte, sollte nun die große Zeit des FV 1911 Hofheim beginnen. Bereits in den Jahren 1962 / 63, die man als 2. in der A - Klasse abschloss, bildete sich eine neue Mannschaft die unseren Verein zu neuem Ruhm verhelfen sollte. Aus dieser Mannschaft ist besonders das erfolgreiche Innentrio des FVH, das aus Rainer Freudenstein (Halbrechts), Heinz Grundel (Halblinks) und Rainer Blüm (Mitte) bestand, hervorzuheben. Ihnen gelang es in einer Saison, in der insgesamt 136 Tore erzielt wurden, alleine 72 Tore (Grundel, Freudenstein je 18, Blüm 36) zu erzielen.

1964/65 Die Saison 1964 / 65 wurde zusammen mit Oly. Lorsch Punktgleich als Tabellenführer abgeschlossen. Daraufhin wurde ein Entscheidungsspiel um die Meisterschaft in der A-Klasse notwendig: Dieses Spiel musste auf einem neutralen Platz durchgeführt werden und fand deshalb im Bürstädter Waldstadion statt. Vor einer prachtvollen Kulisse von 3.500 Zuschauern verlor man zwar mit 5:1, doch konnte man bei diesem Spiel neue Freund hinzugewinnen. Bis zur 68. Minute führte unsere Mannschaft durch ein Tor das Heinz Grundel in der 30. Minute. Mit einem Bombenschuss erzielte mit 1:0. Zitat aus der Zeitung ” Sport der Heimat ” vom 31.05.1965. ”Als jedoch in der 68. Minute das 1:1 zustande kam, brach das Verhängnis über die sich tapfer schlagenden Hofheimer herein”. Doch als zweiter hatte man immer noch die Chance über die Qualifikationsrunde, die mit dem FC Erbach und dem TSV Goddelau bestritten werden musste, den Aufstieg in die Bezirksklasse zu schaffen. Das erste Spiel, das im Pfungstädter Waldstadion vor über 1.000 Zuschauern bestritten wurde, verlor man gegen den FC Erbach mit 6:1. Da der TSV Goddelau ebenfalls mit dem gleichen Ergebnis gegen Erbach verlor, musste das letzte Spiel zwischen dem FVH und Goddelau entscheiden. Vor 1200 Zuschauern konnten die Hofheimer durch Tore von Karl Heinz Dautenheimer und Heinz Blumenschein mit 2:0 in Führung gehen. Heinz Drackert erhöhte nach dem zwischenzeitlichen Anschlußtreffer zum 2:1 für Goddelau zum 3:1 Halbzeitstand. Mit den beiden Toren von Erwin Grolms und noch einmal Heinz Drackert wurde das Spiel mit 5:1 gewonnen. Der Aufstieg nach 8 Jahren Zugehörigkeit in der A-Klasse war geschafft.

1965/66 Nach dem Aufstieg wurde nun auch der Hartplatz erneuert. Doch dies sollte unserer Mannschaft kein Glück bringen. Durch die Arbeiten auf dem Sportplatz mussten die ersten Punktspiele alle auswärts ausgetragen werden. Das erste Heimspiel fand am 03.10.1965 gegen RW Walldorf statt. Die Heimpremiere ging in die Hose. Das Spiel wurde mit 0:1 verloren. Daraufhin sah man sich am Tabellenende wieder. Jeder Fußballkenner weiß wie schwer es ist sich aus der Abstiegszone zu befreien. Es fehlten nur wenige Punkte um den Verbleib in der Bezirksliga zu sichern. So musste man schon nach einem Jahr wieder absteigen.

1970/71 Doch die Mannschaft hatte sich im Abstiegskampf so gefestigt, dass sie sofort in der Saison 1966 / 67 wieder den Aufstieg schaffte. Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft fand am 07.05.1967 gegen die SG Einhausen statt, das man mit 5:2 gewann. Damit stand der FV Hofheim vor Oly. Biebesheim als Meister der und Aufsteiger fest.

1973/74 Danach kam der tiefe Fall des FV 1911 Hofheim. Die stärkste Zeit des FVH war nun vorbei. Es folgte ein Umbruch in der Mannschaft, da eine große Anzahl von Spielern, die schon seit 1961 dabei waren, altersbedingt zurücktraten. Zudem waren die finanziellen Mittel des Vereins weitgehend erschöpft. Es folgte nun Abstieg um Abstieg bis hinunter in die C - Klasse, in der man zum ersten Male in der Saison 1973 / 74 spielte.

1980/81 Der damalige 1. Vorsitzende Georg Wesselak, der nach dem plötzlichen Tod von Robert Heeß im Jahre 1970 das Zepter des FVH in die Hand nahm, setzte nun voll auf die Jugend. Trotz aller Bemühungen des 1. Vorsitzenden gelang erst nach 8 Jahren Zugehörigkeit in der C-Klasse, in der man zuvor mit oder weniger Erfolg spielte, erstmals punktgleich mit dem SV Zwingenberg in der Saison 1980 / 81 wieder der Aufstieg.

1982/83 Von nun an ging's Bergauf. Im zweiten Jahr B-Klasse gelang es nach einer spannenden Runde 1982 / 83 mit einem Punkt Vorsprung vor der SG Unter Absteinach die Meisterschaft zu erringen. Das Konzept auf die Jugend zu bauen, trug nun weiter Früchte. In der Meisterelf spielten fast ausnahmslos Hofheimer Eigengewächse.

1983 wurde im Rahmen der Pfingstturniere erstmals ein Ortspokalturnier für Hofheimer Ortsvereine aus der Taufe gehoben. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten erfreute sich das Turnier großer Beliebtheit bei allen Teilnehmern.

1983 Bei der Generalversammlung am 13.01.1983 im Hofheimer Bürgerhaus stellte der langjährige 1. Vorsitzende Georg Wesselak sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung. Neuer 1. Vorsitzender wurde der seitherige ”Vize” Wolfgang Münch, mit 30 zwar jung an Jahren, aber mit zehnjähriger Erfahrung in der Vorstandsarbeit, der von nun an die Geschicke des Vereins lenken sollte. Mit den beiden 2. Vorsitzenden Dieter Blumenschein und Manfred Weyand sowie Geschäftsführer Günther Gugumus, der die Hauptlast der Arbeit trug, waren weitere ”Youngsters” an seiner Seite und somit in der Verantwortung. Schriftführer war damals Helmut Bauer. Einzig verbleibender der ”Alten Garde” im geschäftsführenden Vorstand war der Rechner Heinz Grundel, dessen Erfahrung von allen gefragt war. Mit diesem Generationswechsel stellte der Verein den jüngsten Vorstand seiner Geschichte.

1983/84 Am Anfang der Saison 1983 / 84 setzte sich unsere Mannschaft gleich an der Tabellenspitze der A - Klasse fest. Zum Saisonende hatte man einen guten 6. Tabellenplatz erreicht, der für die neue Runde hoffen ließ. Doch es sollte anders kommen. Vor Saisonbeginn verließen sechs Spieler unserer 1. Mannschaft den Verein, darunter Torwart Götte, der für so manchen Punktgewinn gut war. Zudem erlitt der damalige Spielführer Dieter Seip bei einen Verkehrsunfall eine Verletzung, die ihn Zwang mit dem Fußballspielen aufzuhören. Die neue unerfahrene Mannschaft konnte den Abstieg aus der A-Klasse nicht verhindern. Ebenfalls Im Jahre 1984 erschien die erste Ausgabe der Vereinszeitung FV Hofheim ”aktuelles”, die alle zwei Monate an alle Mitglieder verteilt wurde. Sie war als Sprachrohr zwischen Vorstand, Mannschaft und Mitgliedern gedacht.

1984/85 Nachdem man nun in die B-Klasse abgestiegen war, kehrten weitere vier Stammspieler dem Verein den Rücken. Die junge Mannschaft, die bis vor kurzem noch in der Juniorengruppe spielte, musste sich nun bewähren. Auch hier spiegelte sich die gute Jugendarbeit des FV Hofheim wider. In der Saison 1984 / 85 nahmen sieben Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Eine Anzahl mit der man sich mit großen Vereinen im Kreis Bergstraße durchaus messen konnte.

1985 Aber noch nicht genug des Unguten in diesem Jahr. Am 23.05.1985 verstarb völlig unerwartet und viel zu früh unserer Ehrenpräsident Georg Wesselak, der eine große Lücke hinterließ.1985 wurde mit dem Neubau einer Sportlerumkleide mit Clubräumen begonnen. Eigentlich sollte nur eine Sportlerumkleide gebaut werden, doch auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Gisbert Dieter wurde den Vereinen die Möglichkeit gegeben im ersten Stock Clubräume für drei Verein zu schaffen. Da nur der Turnverein und der Fußballverein Interesse bekundeten, einigten sich die beiden Vereine die Räume zu erwerben und in Eigeninitiative auszubauen. Für den Vorstand war dies kein leichter Entschluss, da der Verein finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet war. Doch im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Vereins war damals eigentlich keine andere Entscheidung möglich.

1986  das 75-jährige Vereinsjubiläum begann am 16.05.86 mit der "Georg Wesselak Sportwoche". Ein Jugendturnier, das Robert Heeß Gedächtnisturnier für Seniorenmannschaften, das Ortspokalturnier für Hofheimer Vereine, ein AH-Turnier und die Stadtmeisterschaft waren die sportlichen Höhepunkte. Die kulturellen Höhepunkte waren Totenehrung am Friedhof, Discoabend, Festkommers, Tag der Vereine, Unterhaltungsabend mit dem Posaunenchor und der Bunte Abend mit Stargast Sepp Viellechner.

1988 1988 erhielt der Verein zum wiederholten male den ”Vereinsförderpreis Sport” der Stadt Lampertheim.

1988/89 In der Saison 1988 / 89 wurde mit dem Trainer Herbert Kern der Wiederaufstieg in die A–Klasse gefeiert. Die Entscheidungsspiele gegen den TSV Reichenbach und den VFR Fehlheim konnten vor einer großen Zuschauerkulisse gewonnen werden.

1989/90 Die Saison 89 / 90 stand ganz im Zeichen des Abstiegskampfes. Ohne den Stammtorhüter Thomas Kräußlich fehlte der Mannschaft der nötige Rückhalt. Mit dem Jugoslawischen Torhüter Cajic wurden in der Rückrunde die nötigen Punkte zum Klassenerhalt geholt. In der Abschlusstabelle landete der FVH mit 23:37 Punkten auf dem 13. Platz.

1990 Am 12.10.1990 wurde von sieben Mitgliedern des FV Hofheim der ”Förderkreis Hofheimer Fußballer” ins Leben gerufen.

1990/91 In der Saison 90/91 spielt der Verein nach der Umstrukturierung der Ligen in der Bezirksliga Süd und schloss die Runde als Tabellenneunter mit 26:30 Punkten ab.

1991/92 Im zweiten Jahr der Bezirksliga Zugehörigkeit wurde ein hervorragender 5. Platz erspielt. Die Saison 91 / 92 schloss der FV Hofheim als Tabellensechster ab.1992 wurde zum ersten mal der ”FVH – Hallencup” in der Hofheimer Sporthalle ausgetragen. Bei der Generalversammlung 1992 verkündete der damalige Geschäftsführer Günther Gugumus aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt. Er war maßgeblich am Höhenflug des FV Hofheim beteiligt. Sein Amt übernahm sein Bruder Gerhard Gugumus. Zum neuen Jugendleiter wurde Michael Stoltz gewählt. Gerhard Schmelig übernahm neben Kurt Uhrig das Amt des 2. Vorsitzenden.

1993 1993 wurde der geschäftsführende Vorstand bei Bürgermeister Dieter vorstellig und legte ein Konzept zur Errichtung des lange geplanten Rasenplatzes vor. Nach der Bewilligung durch den Magistrat wurde schnell mit den Arbeiten begonnen. Rainer Blüm stellte seine Baumaschinen zur Verfügung. Die anfallenden Arbeiten wurden vom FVH übernommen. Die Stadt stellte das Material zur Verfügung. Zur Nivellierung des Geländes wurde eine Spezialfirma beauftragt.

1994 Im April 1994 wurde der neue Rasenplatz durch Bürgermeister Gisbert Dieter seiner Bestimmung übergeben. Die Mitglieder des Vereins hatten in einer beispiellosen Selbsthilfeaktion alle möglichen Arbeiten ausgeführt. Beim Verlegen des Rollrasens waren über 100 Helfer aus den Reihen des FVH im Einsatz.

Torwart Timo Hildebrand, der von der F- bis zur B-Jugend alle Jugendmannschaften des FV Hofheim durchlaufen hat, wird im Sommer als erster Hofheimer Spieler in den Kader der U 16 Nationalmannschaft berufen und bestreitet in Florenz erfolgreich sein erstes Länderspiel gegen die U16 von Italien. Nach Abschluss der Saison 1995 wechselte er zum VFB Stuttgart und erkämpfe sich dort einen Stammplatz. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am 25.11.1999 beim 2:0 Sieg der Schwaben über den FC Freiburg.

1995/96 Im Vorfeld der Planungen der Saison 1995 / 96 wurde Jürgen Schmitt vom FSV Riedrode als Co - Trainer verpflichtet. Herbert Kern wollte in seinem letzten Jahr als hauptamtlicher Trainer in Hofheim den großen Wurf landen. Eigentlich glaubte keiner der Verantwortlichen, dass eine Meisterschaft in der starken Bezirksliga möglich wäre, doch die Skeptiker wurden eines Besseren belehrt. Drei Spieltage vor Saisonschluss reichte ein 1:1 Unentschieden gegen die TG Trösel im neuen Stadion für die Meisterschaft in der Bezirksliga vor dem VFB Lampertheim.

Seit 1996 darf im Stadion und in der Sporthalle nach der Erlaubnis der städt. Gremien in Eigenregie Bandenwerbung durchgeführt werden. Für den Verein war diese Entscheidung sehr wichtig, da nur mit der Bandenwerbung die hohen Kosten für den Spielbetrieb gedeckt werden konnten.

1996/97 Die Jugendabteilung unter Mike Stoltz meldete 1996 / 97 von Bambini bis A-Jugend insgesamt 10 Mannschaften zum Spielbetrieb an. 1997 zählt die Jugendabteilung 160 aktive Fußballer. Der Mitgliederstand lag am 01.01.1997 auf der Rekordmarke von 467 Mitgliedern.

In der Saison 1996 / 97 spielte der FV Hofheim erstmals in der Bezirks- Oberliga Darmstadt. Nach der Vorrunde lag die Mannschaft um Spielertrainer Jürgen Schmitt auf dem 7. Tabellenplatz. Erst gegen Ende der Saison fiel die Mannschaft aufgrund von Sperren und Verletzungen auf den 10 Platz zurück. Dennoch waren die Verantwortlichen mit dem erreichten zufrieden denn das Saisonziel, der Klassenerhalt, konnte mit einem 1:0 Sieg bei der SG Riedrode vorzeitig gesichert werden.

1997/98 Die zweite Saison in der Bezirks-Oberliga stand ganz im Zeichen des Abstiegskampfes nach vielen ”roten Karten” zu Beginn der Saison und erneut großem Verletzungspech landete die Mannschaft zum Ende der Runde auf dem 14. Tabellenplatz. Dabei musste der FV Hofheim nach einer 2:1 Führung gegen den SV Neustadt in der 86. Spielminute den 2:2 Ausgleich hinnehmen. Nach dem verpassten Sieg musste der FVH in der Relegationsrunde gegen den SV Nauheim (2. Bezirksliga West), Starkenburg Heppenheim (2. Bezirksliga West), und den FV Eppertshausen (2. Bezirksliga Ost)  antreten. Gegen den SV Nauheim gelang im Biebesheimer Rheinstadion in der Schlussphase durch Thomas Ruppert ein 1:1. Ercan Yildiz und Karlheinz Worchech trafen beim 2:1 Sieg bei Starkenburg Heppenheim. Im letzten Relegationsspiel vor heimischer Kulisse reichte nach spannendem Spielverlauf ein 0:0 gegen den FV Eppertshausen für den ersten Rang in der Tabelle und damit der Verbleib in der Bezirks-Oberliga. Starkenburg Heppenheim schaffte als zweiter der Relegationsrunde ebenfalls den Aufstieg.

1998 Rekordbeteiligung meldete die Jugendabteilung beim traditionellen Pfingstjugendturnier, 98 Mannschaften spielten in allen Altersklassen den Turniersieger aus. Im Oktober 1998 verkündete der langjährige Vorsitzende Wolfgang Münch aus gesundheitlichen Gründen seinen vorzeitigen Rücktritt. Die Geschäfte wurden bis zur Generalversammlung 1999 paritätisch vom geschäftsführenden Vorstadt weitergeführt.

1999 Michael Stoltz wurde bei der Generalversammlung am 10. Februar 1999 zum 1. Vorsitzenden gewählt. Wolfgang Münch wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Auf Initiative von Rainer Blüm wurde im Sportpark ein neues Vereinsheim gebaut und für die Sporthalle eine umlaufende Hallenbande angeschafft.

2001 Es fand im Rahmen des 90 jährigen Jubiläums auf dem Parkplatz vor dem Vereinsheim ein großes Sommerfest mit namhaften Künstlern wie "The Platters" statt. Doch die dreitägige Veranstaltung wurde von der Hofheimer Bevölkerung nicht gut angenommen und wurde zum finanziellen Flop.

2001/02 Die Mannschaft startete mit Marco Hirschbiel in die Saison 2001/ 2002 in die Bezirksoberliga. Nach wechselhaften Ergebnissen schwebte Ende des Jahres wieder das Abstiegsgespenst über dem Verein. Bei der Generalversammlung im März wurde kein Nachfolger für den 1. Vorsitzenden Michael Stoltz gefunden. Deshalb musste eine außerordentliche Versammlung einberufen werden, in der dann ein fast komplett neuer Vorstand bestimmt wurde. Der neu gewählte Vorstand trennte sich schnell wegen Unstimmigkeiten von Marco Hirschbiel. Auch der sportliche Leiter und 1B-Trainer Herbert Kern nahm seinen Hut. Der neue Vorsitzende Gerd Biebesheimer übernahm kommissarisch auch das Traineramt. Mit einem tollen Endspurt wurde noch der 10. Tabellenplatz erreicht. Die 1B-Mannschaft landete auf dem 14. Tabellenplatz in der B-Klasse und entging nur ganz knapp der Abstiegs-Relegationsrunde.

Timo Hildebrand wird erstmals zu einem Lehrgang der A- Nationalmannschaft eingeladen und gehört bei dem Länderspielen gegen Wales zum Kader.

2002/03 In der Saison 2002/2003 wurde trotz finanzieller Engpässe ein starker Spielerkader präsentiert. Volker Kühr von Wormatia Worms wurde als Spielertrainer verpflichtet. Geschäftsführer Andreas Ihrig war als Coach der 1B Mannschaft verantwortlich. Mit Markus Lösch, Rafael Ben Moktar und Boris Fechner kehrten drei ehemalige Jugendspieler zum FV Hofheim zurück

2003/04 In der Saison 2003/2004 wurde der FV Hofheim aufgrund namhafter Neuzugänge zu den Aufstiegsaspiranten gezählt. Doch die Meisterschaftsrunde verlief nicht nach den Vorstellungen der Verantwortlichen. Die Elf rutschte in den Tabellenkeller. Erst in der zweiten Hälfte der Rückrunde konnte mit einer Serie von fünf Siegen in Folge der Abstieg verhindert werden. Die Reserve blieb in der Kreisliga B die letzten vier Spiele sieglos und stand am Ende auf dem 12. Platz. Neun Spieler aus der 1. Mannschaft verliesen nach dem Ende der Saison den Verein.

Timo Hildebrand nahm als dritter Torwart der Nationalmannschaft an den Europameisterschaften in Portugal teil. Bei der Asienreise der Nationalmannschaft bestritt Hildebrand gegen Thailand sein zweites Länderspiel im Trikot der Nationalmannschaft.

Der Hartplatz war in einem maroden Zustand und musste dringend erneuert werden. Auf  Initiative von Rainer Blüm wurden bei der Stadt die Planungsunterlagen zum Bau eines Kunstrasenplatzes eingereicht. Vom Land Hessen wurde ein Zuschuss von 80.000 € gewährt. Zur Finanzierung des Kunstrasenplatzes wurde das alte Vereinsheim an den Hofheimer Turnverein verkauft. Nach dem alle Hürden übersprungen waren, erfolgte am 14. März der erste Spatenstich zum Bau des neuen Spielfeldes.

2004/05 Sascha Hutzelmann trat als Nachfolger von Volker Kühr ein schweres Erbe an. Er musste nach dem Weggang vieler Spieler eine völlig neue Mannschaft aufbauen. Die Saison stand wieder einmal ganz im Zeichen des Abstiegskampfes. Trotz guter Leistungen und einem 9:0 Rekordsieg im letzten Saisonspiel gegen Germania Ober Roden musste der FV Hofheim nach neun Jahren Klassenzugehörigkeit die Bezirksoberliga verlassen. Neben dem TSV Trebur waren die Hofheimer Mannschaft das Dienstälteste Team in der Liga.

Am 1. Mai 2005 wurde der neue Kunstrasenplatz öffentlich eingeweiht. Viele Mitglieder und Sponsoren haben mit ihren Spenden die Finanzierung des Projektes abgesichert. Neben dem Kunstrasenplatz wird eine Tafel aufgebaut auf denen die Paten des neuen Spielfeldes aufgeführt sind. Die Kickerlaube und die alte Umkleide wird renoviert, die Hofheimer Sportanlage sucht im Kreis Bergstraße ihresgleichen.

2005/06 Nach dem unglücklichen Abstieg aus der Bezirksoberliga strebte der Verein den sofortigen Wiederaufstieg an. Nach einer tollen Leistung über die gesamte Saison sichert sich die Mannschaft die Meisterschaft in der Bezirksliga. Dabei brachte man es fertig zu Hause ohne jeglichen Punktverlust zu bleiben.

Im Vereinsheim wurden auf einer großen Leinwand alle WM-Spiele übertragen. Timo Hildebrand bestritt am 15. November in Zypern sein erstes EM- Qualifikationsspiel. Das Spiel endete 1:1 Unentschieden. Ende des Jahres fand vor der Kickerlaube anstelle der immer schlechter besuchten Weihnachtsfeiern der erste FVH- Weihnachtsmarkt statt

2006/07 Frohen Mutes ging die Mannschaft mit Sascha Hutzelmann in der Bezirksoberliga an den Start. Nach neun Niederlagen und nur einem Unentschieden stand der Verein abgeschlagen auf dem letzten Platz. Sascha Hutzelmann musste daraufhin seinen Hut nehmen. Kurt Ziener aus Ober-Absteinach übernahm das Ruder. Die Mannschaft spielte wie ausgewechselt. Nach sechs Siegen in Folge konnte sich das Team bis auf den 11. Tabellenplatz vorspielen. Der drohende Abstieg war noch einmal abgewendet.

2007/08 Auch die gesamte Saison 2007/ 2008 stand im Zeichen des Abstiegskampfes. Der Verein musste sich aus finanziellen Gründen von einigen Spielern trennen. Neue namhafte Spieler konnten nicht verpflichtet werden. Die unerfahrene, junge Hofheimer Mannschaft schaffte es letztendlich nicht den Abstieg aus der Bezirksoberliga zu vermeiden.

Kurt Ziener hatte in der Winterpause verkündet, dass er am Saisonende den Verein verlassen wird. Im Herbst 2008 wurde das DFB- Kleinspielfeld im Sportpark eingeweiht. Timo Hildebrand hatte die Kosten für die Baumaßnahmen übernommen, das Spielfeld selbst wurde vom DFB gesponsert. Bruder Volker übergab das Spielfeld mit den Grüßen von Timo Hildebrand der Öffentlichkeit. Das Spielfeld wurde mit dem Namen: „TIMORENA“ getauft.

Mit Thomas Roth, der zuvor en TV Lampertheim trainiert hatte, konnte ein neuer Trainer für die 1. Mannschaft verpflichtet werden.

2008/09 In der Saison 2008/ 2009 ging der FV Hofheim nach der Ligastruktur in der Kreisoberliga an den Start. Der Verein profitierte von seiner kontinuierlichen Jugendarbeit. Fast die gesamte A-Jugend ging in den Seniorenkader über. Die junge Mannschaft belegte überraschend in der Kreisoberliga den zweiten Tabellenplatz und schaffte über die Relegation den Aufstieg in die Gruppenliga Darmstadt.

Die jungen Wilden sorgten für eine riesige Überraschung. Der FVH belegte bei Saisonende hinter dem VfR Fehlheim den zweiten Tabellenplatz und hatte damit die Relegationsrunde zur Gruppenliga erreicht. Mit nur einem Sieg schaffte man den Aufstieg in die Gruppenliga Darmstadt. Der FVH zeigte die ganze Saison schnellen, offensiven Fußball und hatte mit erzielten 91 Treffern den über- ragenden Angriff der Kreisoberliga Bergstraße.

2009/10 Auch zum Saisonstart in der Gruppenliga Darmstadt zeigte die junge Mannschaft von Beginn an gute Leistungen und belegte Plätze im vorderen Drittel der Tabelle. Zur  Winterpause legte Thomas Roth aus persönlichen Gründen sein Traineramt überraschend nieder. Als neuer Trainer wurde Frank Kling verpflichtet. Zum Saisonende belegte die Mannschaft einen hervorragenden fünften Tabellenplatz.

2010/11 In der Meisterschaftsrunde lief es nicht so erfolgreich. Man musste sich mit dem 12. Tabellenplatz zufrieden geben, wobei man in den beiden letzten Spielen gegen den VfR Fehlheim und die SG Dornheim den Klassenerhalt erst sicherte.

100 Jahre FVH Das Jubiläumsjahr begann mit einem Paukenschlag. Der FVH gewann mit einer glänzenden Leistung verdient den Hallencup beim TV Lampertheim und schaffte zum ersten Mal die Qualifikation zum MORGEN MASTER Finalturnier in Mannheim, dem größten Hallenturnier der Region. Unsere Mannschaft gewann souverän alle Spiele und stellte mit Denis Jardumdzi (zehn Tore und drei Vorlagen) den besten Scorer des Turniers.

2011/12 Unter der Leitung des Trainergespanns Ludwig Walter und Co-Trainer Thomas Ofenloch spielte die Mannschaft eine tolle Saison und belegte in der Abschlusstabelle der Gruppenliga Darmstadt mit 61 Punkten einen hervorragenden vierten Tabellenplatz. Die 1b Mannschaft belegte nach dem Saisonende den vorletzten Platz der Kreisliga C. In der anstehende Relegation wurde kein Spiel gewonnen, was den Abstieg in die Kreisliga D bedeutete.

2012/13 Trotz einer dünnen Spielerdecke belegte man nach Saisonende mit 45 Punkten den achten Tabellenplatz in der Gruppenliga. Zählt man die abgezogenen sieben Punkte, einen für fehlende Schiedsrichter und sechs wegen der schon in der Vorrunde abgemeldete Spielgemeinschaft der 1b Mannschaft mit dem SV Bobstadt dazu, hätte man mit 52  Punkten und Tabellenplatz sechs, die Saison abgeschlossen.

2013/14 Nach dem Trainer Ludwig Walter und einige Leistungsträger den Verein verlassen hatten, wusste man auf Vereinsseite dass es auf Grund des kleinen Spielerkaders, in der Saison 2013/14, sehr schwierig werden würde den Klassenerhalt zu erreichen. Neuer Trainer wurde Volker Kühr der schon nach der Winterpause den Verein wieder verlies. In dieser schwierigen Situation übernahm Attila Jambor bis zum Saisonende die Mannschaft. Auch zur Winterpause verließen wieder Spieler den Verein, was die Personalsituation noch verschärfte und der Abstieg in die Kreisoberliga nicht mehr verhindert werden konnte. Anfang des Jahres übernahm Herbert Kern die Position des Sportlichen-Leiters beim FVH. Sein erster Kraftakt war die Saison der 1. und der 1b. Mannschaft, mit ihren geschrumpften Kadern ordentlich zu Ende zu spielen. Er stellte mit dem Vorstand die Weichen für einen kompletten Neuaufbau der Mannschaft, für die Kreisoberliga 2014/15.

2014/15 Wer hätte auf Hofheimer Seite, nach dem Abstieg aus der Gruppenliga- Darmstadt gedacht dass das Team den sofortigen wiederaufstieg schaffen würde. Die junge, neu geformte Mannschaft, um die erfahrenen Thomas Krämer und Kapitän Daniele Patti spielten unter Trainer Aiad Al Jumaili eine sehenswerte Meisterschaftsrunde und belegte zum Saisonende einen hervorragenden zweiten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Gruppenliga- Darmstadt berechtigte. Mit einem 2:2 gegen den SV Taisa und einem 1:0 Sieg bei Germania  Babenhausen schaffte man Souverän den Wiederaufstieg. Der Aufstieg kam,  nach dem Kreisoberliga-Abstieg vor einem Jahr und die Mannschaft wieder bei Null anfing, doch ein wenig überraschend. Wollte man die junge Mannschaft erst festigen und behutsam an die Gruppenliga heran führen. Trainer Aiad Al Jumaili formte aus den vielen neuen Spielern eine schlagkräftige Truppe, die sich auch außerhalb vom Spielfeld hervorragend versteht und den Aufstieg verdient hat.

2015/16 Nach dem überraschenden Aufstieg in die Gruppenliga starteten die Blau-Weißen hervorragend in die neue Saison und belegten kurzfristig sogar die Tabellenspitze. Ende des Jahres fing die Misere mit vielen Verletzungen an, was sich nach der Winterpause noch verschlimmerte und man an die guten Leistungen der Vorrunde nicht mehr anknüpfen konnte. Ein Remis und zwei Siege war einfach zu wenig um die Klasse halten zu können und somit war der Abstieg in die Kreisoberliga besiegelt.

 

 
 
 
 
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