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F1 Junioren-Berichte  Saison 2016/17
 
18.10.2016 F1 Junioren - Spielfeste: Hofheim rockt Hoffe. Nach gelungenem Rundenstart der F1 gegen Elmshausen gewinnt das Team alle vier Partien beim Minifußball-Turnier der TSG 1899 Hoffenheim


Die Spielfestsaison deutete schon an, dass die F1 des FV in diesem Jahr ein schwer zu bezwingender Gegner sein würde. Nach erfolgreichen Spielfesten starteten die Hofheimer nun am 8. Oktober zu Hause gegen Elmshausen in die Herbstsaison. Der erste Gegner über zweimal zwanzig Minuten hieß TSV Elmshausen und war den Gastgebern noch aus Bambini-Tagen in guter Erinnerung. Doch während ein damals indisponierter Torwart den Blau-Weißen einen Ball nach dem anderen zum Einschuss vor die Füße legte, stand in der aktuellen F-Jugend der Odenwälder ein groß gewachsener Recke zwischen den Pfosten, sodass klar wurde, dieser würde weder mit halbhohen, noch hohen Fernschüssen zu bezwingen sein, Geschenke: gänzlich ausgeschlossen. So besann man sich seiner inzwischen ordentlichen Qualitäten zum gepflegten Passspiel – und hatte Erfolg damit. Zur Pause stand es 4:0 und die aufgrund ihrer bislang guten Spielresultate hoch gehandelten Elmshausener zollten „dem in seiner Leistungsdichte ausgewogenen Kader des FVH“, so der Trainer der Gäste, Respekt. Nach einem Wechsel im Tor – Rafael Dionysius rotierte ins Feld, dafür stand Moritz Vieweg nun im Kasten – spielten die Hofheimer weiterhin druckvoll nach vorne und kreierten über die Außen Silas Bernschein und Santiago Berkes Rodriguez immer wieder gute Chancen für die Spitzen Osman Akcesme, Ben Deters oder Boyan Dimov. Ebenso ließen die offensiven Mittelfeldakteure Rafael Dionysius und Niklas Peter immer wieder ihre Torgefahr aufblitzen. In besonders beeindruckender Weise tat dies Rafael Dionysius als er nach einem satten  Rechtsschuss, der in der Abwehr hängen blieb und abermals vor seinen Füßen landete, die Kugel nun mit links von der Strafraumgrenze aus in Richtung Tor beförderte. Am Ende  standen vier weitere Treffer, ein überlegenes 8:0 und die Erkenntnis, dass man für die Minifußballrunde am darauffolgenden Sonntag bei der TSG 1899 Hoffenheim gerüstet schien.

 Genau so war es denn auch: Die Hofheimer spielten am „6. Tag der offenen Tür des Kinderzentrums der TSG“ neben 147 weiteren Mannschaften mit jeweils drei Akteuren auf zwei kleine Tore – und gewannen alle Spiele in der ihnen zugelosten Gruppe. Die Gegner lauteten FC Asbach 1, FC Meckesheim-Mönchzell 1, SG Mauer 1 und die SV Ebersbach. Die Bilanz nach vier Spielen lautete also 4:0 Siege und 52:17 Tore. Die Mannschaft, bestehend aus Osman Akcesme, Santiago Berkes Rodriguez, Silas Bernschein, Ben Deters, Boyan Dimov, Niklas Peter und Moritz Vieweg (der tags zuvor noch so stark aufspielende Rafael Dionysius war leider verhindert) wechselte in jedem Spiel ihre Dreier-Sturmreihen blockweise durch, sodass die sieben Akteure spätestens ab dem zweiten (von drei) Wechseln in unterschiedlichen Konstellationen zusammenspielten. Dass sie dies in dem taktisch geprägten Spiel ohne Torhüter hervorragend schafften, zeigt auch die Torausbeute, bei der sich alle Spieler als Torschützen eintragen konnten. Damit war Schluss in Hoffenheim, eine Finalrunde gab es beim bisher größten Minifußball-Spieltag (für F-, E- und D-Jugend) des Bundesligisten nicht. Doch wie heißt es in den Regularien: „Im Minifußball entdecken die Spieler – mit und ohne Ball – jene Verhaltensweisen, durch die sich die besten Fußballspieler der Welt auszeichnen.“ Und wenn das so ist – wozu braucht's dann noch Finals?

 


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22.09.2016 F1 Junioren - Spielfeste: F1 startet mehr als erfolgreich in die Spielfestsaison

U/Min, landläufig Drehzahl oder auch Umlauffrequenz, ist eine Größe, die bei – vorzugsweise mechanischen – Drehbewegungen die Häufigkeit der Umdrehungen angibt. Im Englischen als revolution per minute mit rpm abgekürzt. Nun geht es beim Fußball zwar durchaus um mechanische Drehbewegungen, man denke nur an all die wundervollen Tore, die Mittelstürmer aus der Drehung volley in die Maschen gedroschen haben, nur dass diese Mechanik mit der neuen Messeinheit, die mit dem zweiten Spielfest der F1 in der neuen Saison eingeführt werden könnte, wenig zu tun hat.
Es deutete sich schon beim Auftakt in Groß-Rohrheim an, dass der diesjährige F1-Jahrgang ein recht erfolgreicher werden dürfte: Drei Spiele, drei Siege und in der Summe 25:2 Tore sprechen eine deutliche Sprache. Am letzten Wochenende legten die Jungs von Trainer Reinhold Dionysius aber noch einen Zahn zu und schafften im dritten ihrer drei Spiele gegen die nicht nur körperlich unterlegene Eintracht aus Bürstadt mehr als ein Tor pro Minute. Nach fünfzehn Minuten beendete man die Partie mit 1,07 goals per minute, und ließ nicht nur die Gegner, sondern auch den eigenen Goalie Rafael Dionysius unzufrieden zurück: Der hatte in dem Spiel – wie auch Moritz Vieweg in der Partie zuvor – nicht einen Ballkontakt. Die in der Woche zuvor mit 4:0 bezwungenen Sportfreunde aus Heppenheim glänzten damals noch mit einem außerordentlichen Keeper, der mit hervorragenden Paraden einen höheren Sieg der Blau-Weißen verhinderte. In der Werner-Awenius-Arena hatte der FVH die Partie jederzeit im Griff und mit 6:0 fiel die Torausbeute im zweiten Spiel noch vergleichsweise bescheiden aus.
Bescheiden musste man sich auch im Auftaktmatch gegen die kultiviert passenden Groß-Rohrheimer. Denn auch, wenn die Hofheimer loslegten wie die Feuerwehr und nach mehreren versiebten Chancen Niklas Peter Blau-Weiß in Führung brachte, gelang es der F1 nicht, die Überlegenheit in Tore umzumünzen. Die mit zwei Sturmspitzen agierenden Groß-Rohrheimer blieben damit immer im Spiel und mit der einzig zwingenden Aktion vor dem Tor der Hofheimer gelang ihnen kurz vor Schluss der Ausgleich ins sträflich freigelassene Torwarteck. Die Unzufriedenheit der Hofheimer, die sich gegen einen gut aufgestellten Gegner nicht belohnten, war nach dem Spiel nicht nur im Trainerlager groß. Dass die Mannschaft, bestehend aus Osman Akcesme, Santiago Berkes Rodriguez, Silas Bernschein, Ben Deters, Boyan Dimov, Rafael Dionysius, Niklas Peter und Moritz Vieweg zwei Spiele später mit 1,07 GpM ihren bisherigen Rekord brechen würden, konnten sie da natürlich noch nicht wissen.


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